Posts mit dem Label Techsprech werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Techsprech werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 16. März 2012

iPad 2 versus the new iPad (iPad 3) - Quick and dirty

Anhand des Kalender-Icons:





PS: Nein, ich hab es mir nicht (muss man schon sagen NOCH nicht?) gekauft.
PPS: Ich habe mich auch mal in der glorreichen Tradition der Unboxing Videos versucht, aber das tue ich Euch nicht an. Unboxing videos sind nur was für richtige Unboxer.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Mac OS X Lion und der Migrationsassistent

Mac OS X Lion ist nun seit gestern raus.
Ich gehöre alledings zu den eher vorsichtigen Usern, daher installierte ich Lion erstmal trotz des Hypes nicht. Ich bin nämlich auf meinen Rechner -u.a. beruflich- angewiesen. Daher bietet es sich an, .0.-Veröffentlichungen zu meiden und erstmal den fallout abzuwarten und die Foren nach Inkompatibiliäten zu durchforsten. Denn wie toll ein neues Betriebssystem sein soll, das kann man wirklich überall nachlesen. Jeder Journalist, der schon einmal einen Mac in der Hand hatte wird derzeit wohl genötigt für das Technik-Ressort einen "Bericht" zu schreiben, der sich i.d.R. mehr wie eine kostenlose Werbung liest.

Nun gut.
Also erstmal abwarten.
Aber gestern installierte ich aber immerhin den Migrationsassistenten für Lion - man weiß ja nie, ob man nicht doch mal noch kurzfristig dem Update-Wahn verfällt.
Bereits das war - wie sich jetzt herausstellte - ein FEHLER.

Denn:
1. Nun funktioniert XBattery, ein tolles Hilfsprogramm um den Laptopakku zu überwachen, nicht mehr (Link zum Anbieter von XBattery).

2. Little Snitch hatte plötzlich den Netzwerkmonitor ausgeschaltet (sehr seltsam), aber offensichtlich läuft es noch.

und

3. Ich hatte bereits zwei Kernel Panics während des Runterfahrens.
Das ist nicht schön.
(Die Kernel Panics nahmen mit dem Update von Leopard auf Snow Leopard deutlich zu, also wahrscheinlich war dieses Update bereits ein Fehler.)

4. Bestimmt ist noch mehr im Busch, ich will es gar nicht wissen.

Danke Apple, wenn Ihr mir so einen Vorgeschmack auf Lion geben wollt, es ist Euch gelungen. Ich möchte es lieber nicht haben.

Weitere "tolle" Features von Lion (findet man in bestimmt keiner Werbebroschüre):

a) Parallels

Ich nutze (noch) Parallels 4.0, das wird mit Mac OS X Lion auch nicht mehr funtionieren.
Parallels habe ich übrigens nur deshalb (!) von 3.0 auf 4.0 für teures Geld upgedatet, weil der 3er mit Snow Leopard ebenfalls abgeschossen wurde. Das bemerkte ich damals erst NACH dem Update. Deshalb vielleicht auch die heutige Vorsicht.
Und jetzt kommt der Hohn; hätte ich zwei Wochen mit dem letzten Update gewartet, wäre das Update auf 5.0 kostenlos gewesen. Besten Dank!

b) TRIM Support
Ach ja, TRIM Unterstützung (Was ist TRIM? -> Erkärung HIER), gibt es NUR für von Apple verbaute SSDs. Alle anderen sollen schön draußen bleiben. Nur, wer will bitte die SSDs von Apple? Die sind nicht nur sehr langsam im Vergleich zur Konkurrenz, sondern auch schweineteuer. Nein Danke.
Aber das passt zum proprietären Gehabe des Unternehmens. Mein Geld nimmt man gern, meine Entscheidungsfreiheit soll dann auch gleich folgen.

c) Und sonst so?
...und das sind nur die Sachen, die mir bereits jetzt als Nicht-User auffallen. Wie gesagt, ich warte mal den fall out ab.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Palm Pre oder warum Palm fast alles richtig macht, aber dennoch zu viel falsch

Heute kommt der (die, das?) Palm Pre in Deutschland auf den Markt. Im Marketing-Deutsch nennt sich das Ganze dann: „Pre-miere“.
Und ohne das Ding in der Hand gehabt zu haben kann man anhand der im Netz verfügbaren Daten (Angaben des Herstellers, Erfahrungsberichte von US-Usern, Youtube-Videos, etc.) bereits folgendes sagen:
Palm macht fast alles richtig und dennoch zu viel falsch.

Ein paar der wirklich positiven Aspekte:
- Wechselbarer Akku
- Kein Sim- oder Net-Lock
- Ausklappbare Tastatur (was das in der Praxis taugt, wird sich zeigen)
- Multitouchbedienung
- Multitasking

Auf der anderen Seite der Waagschale, negativ ist:
- kein Steckplatz für Speicherkarten, 8 GB Speicher
8 GB mögen dem Nutzer genügen oder auch nicht, wenn man jedoch die Konkurrenz des Pre betrachtet wird man feststellen, dass 8 GB Speicher (zumal ohne Erweiterungsmöglichkeit) nicht mehr zeitgemäß sind und bereits nach einem Update schreien.

- Keine Bildschirmtastatur / Touch-Tastatur
Der Palm Pre hat wie bereits oben erwähnt eine ausklappbare Tastatur. Eine optionale Touch-Tastatur auf dem Bildschirm wie beim iPhone gibt es dagegen bisher nicht.
Der geneigte Leser wird sich vielleicht fragen wozu man eine Touch-Tastatur benötigt, wenn eine physische verfügbar ist. Aber zum einen gibt es durchaus Nutzer, die auf die Touch-Tastatur schwören, zum anderen kann man die Tastatur des Pre nicht sinnvoll nutzen, wenn man das Gerät quer hält (im Marketing-Deutsch nennt man das wohl den Landscape-Modus).

- Palms Synergy
Schließlich zum Hauptkritikpunkt: Palms Synergy.
Bei Synergy handelt es sich um eine Einrichtung, die die im Netz verfügbaren Kontakt- und Kalenderdaten der Nutzer, etwa aus einem Google- oder Facebook-Account, mit dem Palm Pre abgleicht. Eine Synchronisierung mit dem lokalen Rechner (also dem Rechner Zuhause) wie das der ein oder andere vielleicht noch von Palms bisheriger Software zum Abgleich der Daten her kennt (Palm Desktop), ist nicht mehr vorgesehen.

Klar, Cloud Computing (so nennt man die Kiste) ist (wohl) hipp, aber, brauche ich das überhaupt?
Und noch wichtiger: möchte ich das überhaupt?
In meinem Fall ist die Antwort: ich möchte weder meine Kontakt- und Kalenderdaten im Netz herumschicken, noch wäre ich so irre diese Daten einem Dienst anzuvertrauen, bei dem ich nicht weiß wie diese Informationen später genutzt werden.
Ich habe keinen Facebook-Zeitverbrenner-Account (ich verschwende auch so genug Zeit im Netz) und das große G nutze ich (wie jeder andere auch), aber doch mit zunehmend schlechtem Gewissen.
Was hat sich Palm bei Synergy gedacht? Der moderne Netznomade, der sich im Internet ohnehin buchstäblich nackig macht, soll das gleiche auch noch mit seinen Kontakt- und Kalenderdaten tun?!

Klar, gibt es Programme von Drittanbietern. Aber mal ehrlich: wenn man 481 Euro für ein Mobiltelefon ausgibt (und sei es auch noch so fancy mit touch und schnipp), muss so was dabei sein. Punkt.
Hierzu treten die üblichen Drittanbieter-Fragen und Risiken: Funktioniert es? Wirklich? Auch nach dem nächsten Betriebssystemupdate?
Das sind alles Sachen, die man als Hersteller, der das iPhone herausfordern will, dringend vermeiden muss. OK, die Ablehnung des Cloud Computing mag mein persönliches Problem sein. Wenn diese Abneigung aber weitere potentielle Nutzer teilen, wird aus diesem scheinbar vereinzelten Problemchen sehr schnell Palms nächste Absatzkrise. Das wäre dann vielleicht Palms Letzte.

Palm, das könnt ihr besser.

Montag, 8. Juni 2009

WWDC 2009 - Nachschau

Apple ohne Ende:
Auf der heutigen Keynote der WWDC 2009 gab es vor allem eines, bzw. zweierlei Dinge:
Viel Licht und viel Schatten.

Licht: Günstiges MacOS X Update (Snow Leopard) für Leopard-User (29 $ für das Einzel-, 49 $ für das Familien-Update !), iPhone OS 3.0, neues iPhone (iPhone 3GS), Firewire für das 13" Alu Unibody MacBook (welches sich jetzt MacBook Pro nennt)

Schatten: Wegwerflaptop, die Dritte (nach dem MacBook Air und dem MacBook Pro 17" ziehen jetzt auch das 13" und 15" MacBook Pro mit dem festverbauten Akku nach. Ok, es ist kein Weltuntergang, aber bitter ist es dennoch).
Nachtrag: soeben stelle ich fest, dass das MacBook Pro 15" keinen Expresscard-Slot mehr hat, unglaublich!
Statt dessen hat man einen SD-Card Slot verbaut. Was man sich dabei gedacht hat, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen.
Was dabei rauskommt ist klar: ein ziemlich verstümmeltes MacBook Pro, welches der Pro-Endung nicht mehr würdig ist.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich beim Update Ende letzen Jahres zugeschlagen hab, was das angeht.

Das war das Wesentliche, in aller Kürze.

Dienstag, 6. Januar 2009

Macworld 2009 Keynote, Zusammenfassung

Eine kleine Stichwortartige Zusammenfassung der Keynote:

(Leser, die zuvor das Keynote-Video anschauen möchten bitte ich jetzt wegzuklicken, aber dann bitte wieder kommen ;-) )

Die heutige Keynote war auf drei Pfeiler gestüzt:

1. iLife 2009:

- iPhoto 09: mit „faces“ (Gesichtererkennung) und „places“ (Geotagging deluxe) kommen zwei ganz nette Features (sowas wäre sicherlich in Aperture nicht zwingend, aber durchaus sehr fein).

- iMovie 09: Animierte Reiserouten (Indiana Jones lässt grüßen), Autostabilisierungsfunktion für verwackelte Bilder, Videoeffekte (gealterter Film, Röntgeneffekt, Cartoonstil).

- GarageBand 09: Videoschnipsel sollen einem beibringen wie man zB Gitarre spielt (Radiohead lässt grüßen: anyone can play guitar). Das Konzept beinhaltet neun Grundlektionen für Gitarre und Klavier, optional können sog. „artist lessons“ käuflich erworben werden (je 4,99 $) bei denen bekannte Künstler (Norah Jones, Sting, etc.) ihre Songs vorspielen (ganz nette Nebeneinkunft für vermeintliche verarmte aber prominente Musiker könnte ich mir vorstellen).

2. iWork 2009:

- Keynote ´09: elegantere Präsentationen erstellen, das Ganze kann dann mit dem iPhone ferngesteuert werden (für letzeres Feature werden nochmals 0,99 $ fällig).

- Pages ´09, Numbers ´09 (Word und Excel auf Apple).

- iWork.com (die Apple-Version von Google Docs).

So weit so, so unspektakulär.
Aus dem Schlaf wurde man durch die Vorstellung des nächsten Programmpunktes gerissen:

3. Das neue 17“ MacBook Pro

Äußerlich hat man das Design der aktuellen „late 2008“ Macbooks übernommen, unter der Haube sind jedoch ein paar Veränderungen zu verzeichnen, neben den obligatorisch schnelleren Prozessoren,:
- bis zu 8 GB Arbeitsspeicher
- ein mattes Display mit Anti-Glare-Option für 50 $ Aufpreis (man könnte meinen Apple erhört die Rufe seiner Anhänger, doch dann:)

Eine Katastrophe mit Gerüchte-Ansage:

Der Akku wird im neuen 17“ Macbook Pro künftig fest verbaut sein!
Das schmerzt.
Dafür: Angeblich bis zu 8 Std. Akkulaufzeit, bis zu 1000mal soll der Akku geladen werden können und überhaupt viel umweltfreundlicher sein.
Das ist zwar nett, aber tröstet es? Nein!
Wenn dann bitte grün und auswechselbar.

Schließlich –gewissermaßen als „one more last thing“ (Apple wird bei der Macworld in Zukunft nicht mehr teilnehmen)- noch neue Preise im iTunes Store, künftig wird es zwei Preiskategorien geben: Songs für 0,69 $ und 1,29 $, dafür alles ohne DRM (immerhin etwas).

Das war sie, die für mich enttäuschendste Keynote überhaupt, daran hätte aber selbst Steve Jobs nichts ändern können. Kein iPhone nano, kein neuer iMac, wirkliche Überraschungen gab es auch nicht (wenn man davon absieht, dass MacRumorsLive gehackt wurde, lediglich das Akku-Ärgernis.

Fazit: Unwesentliche Softwareupdates und ein neuer Wegwerflaptop.

Macworld 2009

Zunächst das Obligatorische, obgleich nicht weniger von Herzen kommende: Ich wünsche meinen Lesern ein gutes Neues Jahr!

Doch nun zum Thema: die Macworld steht vor der Tür. In einer guten halben Stunde beginnt die Kenote, ohne Steve Jobs. Ok, der Kenner gähnt, schließlich ist auch schon viel darüber und den Gerüchten rund um die bevorstehende Keynote geschrieben worden.

Als Anregung möchte ich mich daher auch nur kurz über ein Gerücht das Macbook Pro 17" betreffend auslassen. Dieses soll künftig nämlich mit einem festverbauten Akku daher kommen. Ein Wegwerfkonzept, das vom Macbook Air bekannt ist und bei mir mehr als Kopfschütteln auslöste.
Man darf also gespannt sein.

Für alle Ungeduldigen, die wie ich nicht den Videopodcast der Keynote von Apple abwarten können:
MacRumorsLive
Engadget live from the Macworld 2009 keynote
Gizmondo Macworld Keynote live

oder auch auf Deutsch:
Ticker der Maclife

Donnerstag, 17. April 2008

Techsprech: Die lieben Updates...

Falls noch jemand das folgende Problem hat:

Betriebssystem: Mac OS X 10.3.9; nach dem Quicktime-Update von 7.3 auf 7.4 wird mit VLC bei divx-Dateien (sowie bei anderen Videodateien und anderen Playern auch, wenn ich mich recht erinnere) nur noch Audio, aber kein Video mehr angezeigt.
Die Fehlermeldung von VLC: „macosx: QT doesn't support any appropriate chroma"


Die Lösung (zumindest die, die ich bislang gefunden hab):

Man muss Quicktime 7.4 mit 7.3 „überspielen“. Da dies nicht so einfach geht, benötigt man „Pacifist“ als kleines Helferlein.
Das Programm bekommt man hier.

Dann die entsprechende Quicktime Version runterladen;
Bei 10.3.9 (Panther): hier.
Bei 10.4.9 (Tiger) hier.
Bei 10.5 (Leopard): hier.

Nachdem das erledigt ist, Pacifist entpacken, in den Programme-Ordner werfen und starten.
Dann über Pacifist das Quicktime-Packet auswählen und installieren.
Während Pacifist dies für einen erledigt, muss man noch bestätigen, dass man die alten Dateien überschreiben will.
Fertig.

Nicht sonderlich elegant, aber es hilft.

Montag, 17. September 2007

Zahltag für Microsoft

Das Europäische Gericht erster Instanz (EuG) hat entschieden: Microsoft muss das Rekordbußgeld von über 497 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen Art. 82 EG bezahlen.

Mehr -sofern ich lustig bin- in Kürze...

Freitag, 14. September 2007

Techsprech: Logic Pro / Back to school

Man kommt derzeit nicht um Apple herum, ständig werden neue Produkte vorgestellt.

So beispielsweise das am Montag vorgestellte Logic Studio Paket.
Es enthält nicht nur das upgedatete Logic Pro 8, sondern auch jede Menge Instrumente, Studioeffekte, Post-Produktiontools und und und.
Also alles was man zur hochwertigen Audioproduktion benötigt und noch mehr.

Interessant ist hierbei: Allein Logic Pro hat bis vor kurzem 1069 Euro gekostet (man könnte jetzt auch noch ins Schwelgen geraten, dass solche Tools –ja eigentlich allein schon die Soundlibrary- vor nur wenigen Jahren nahezu unbezahlbar gewesen wären und..., aber lassen wir das).
Bei einem derartigen Preissturz und gleichzeitiger Erweiterung des Leistungsumfangs fällt der EDU-Vorteil –jedenfalls im Vergleich mit Produkten des Branchenriesen Adobe- erwartungsgemäß mager aus. Ein Haar findet man wohl immer in der Suppe.

Apropos Haar in der Suppe, interessieren würden mich überdies Benchmarks mit dem neuen Logic und aktuellen Macs, denn die Sytemanforderungen sind –wie immer bei Audioanwendungen- nicht von Pappe.
Der Hinweis Apples Intel Core Duo oder –sogar- Xeon Prozessoren seien „highly recommended“ lässt allerdings Böses erahnen.
Werden Live-Musiker in Zukunft mit einem Mac Pro auf der Bühne zu stehen haben..? Ich glaube es nicht, aber wir werden sehen.

Ein weiterer Punkt fällt ins Auge, wenn man die Systemanforderungen von Mainstage –dem Livewerkzeug des Pakets- betrachtet:
Eine „Standard graphics card in any Mac Pro, MacBook Pro, iMac with Intel Core Duo, Power Mac G5 or iMac G5“ ist erforderlich.
Läuft Mainstage nicht auf einem Macbook?
Gut, Logic Studio ist Pro und richtet sich an Pros, aber eine derartige Beschneidung wäre schon bitter.


Ebenfalls hat Apple das „Back To School“-Programm gestartet, bei dem Studenten beim Kauf eines Macs und eines iPod nano (oder iPod) 130 Euro rückerstattet bekommen sollen .

Was als nette Aktion anmutet, entpuppt sich letztlich als halbe Mogelpackung.
Denn dies gilt nur beim Apple Education Store und nicht bei dem noch etwas günstigeren „Apple-On-Campus“ (AOC) Store, bei dem man über die teilnehmenden Bildungseinrichtungen einkaufen kann.
So kostet ein Macbook im AOC 923 Euro, im Education Store hingegen 986 Euro, der Vorteil schrumpft somit von 130 Euro auf 63 Euro.
So wird aus dem iPod nano den es vermeintlich als kostenlose Zugabe gibt, noch nicht mal ein iPod shuffle, preislich gesehen.
Schade eigentlich.

Donnerstag, 6. September 2007

iFriedensangebot?

Tja, Steve.
Das iPhone wurde gestern um 200 US-$ gesenkt, nur 68 Tage nach dem Verkaufsstart des Geräts.

Einige sprachen bereits vom iWar, Jobs reagierte zunächst abgeklärt. Dann ist das wohl folglich das iFriedensangebot: Steve Jobs bietet in einem offenen Brief den Apple-Jüngern einen 100 US-$ Gutschein für den Apple Store an.