Neil Armstrong ist tot und ich schaute mir heute die sensationellen ersten beiden Folgen der sechsten Staffel von Doctor Who an. Das passte, obschon ich das aus Spoilergründen nicht näher darlegen möchte.
Was Neil Armstrong schaffte, davon träumt vielleicht jeder: Etwas zu tun, das bedeutend ist, dass man es niemals vergessen wird. Eine Tat so groß wie die Erinnerung selbst und die in Folge nur erinnert werden muss.
RIP Neil
und
Good Luck, Mr. Gorsky.
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Sonntag, 26. August 2012
Dienstag, 3. Juli 2012
R.I.P.
Andy Griffith.
Ein Mann, der mich sehr beeinflusst hat.
Oder wie Grampa Simpson sagen würde: MAAAAAAAAAAAAAATLOOOOOOOOOCK!
Ein Mann, der mich sehr beeinflusst hat.
Oder wie Grampa Simpson sagen würde: MAAAAAAAAAAAAAATLOOOOOOOOOCK!
Samstag, 14. April 2012
Titanic
Zu etwa dieser Zeit vor 100 Jahren begann die Titanic zu sinken.
Circa zwei Stunden und 40 Minuten später ging sie unter.
(Text über Hybris, grenzenlose Technikgläubigkeit und den Umstand, dass es noch größere Katastrophen gab, die weniger Beachtung fanden, usw. einfügen)
Es ist ja eigentlich schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.
Aber, die Faszination bleibt, das ist vielleicht das Faszinierendste.
Ruhen können sie deshalb nicht, dennoch...
R.I.P.
Circa zwei Stunden und 40 Minuten später ging sie unter.
(Text über Hybris, grenzenlose Technikgläubigkeit und den Umstand, dass es noch größere Katastrophen gab, die weniger Beachtung fanden, usw. einfügen)
Es ist ja eigentlich schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.
Aber, die Faszination bleibt, das ist vielleicht das Faszinierendste.
Ruhen können sie deshalb nicht, dennoch...
R.I.P.
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Ankommen und Abschied
Ich bin zurück.
Seit Dienstag Nacht.
Im Gepäck hatte ich den letzten R.E.M. Bildband "Hello"; günstig in Vancouver erstanden...
...und jetzt löst sich die Band auf.
Ich bin schon leicht fassungslos.
Fassungslos im unpretentiösen Sinne. So unpretentiös wie R.E.M. Überhaupt ist R.E.M. für mich die beste unspektakuläre Rockband der Welt. "Unspektakulär" ist in diesem Zusammenhang ein Qualitätsmerkmal, dies gilt nicht zuletzt in unserer Welt der Superlative und der aufmerksamkeitsheischenden Darsteller.
Über Skype piepselt es mich an, dass dieser Schritt besser sei, als zu U2 oder den Rolling Stones zu werden.
Das stimmt wohl. Aber davon waren die Jungs doch Lichtjahre entfernt.
Mit der letzten Platte konnte ich nicht so viel anfangen, soviel sei zugegeben. Ein paar Chancen werde ich ihr nun wohl noch geben (müssen). Die vielen großen Songs bleiben. Die Band werde ich vermissen.
Seit Dienstag Nacht.
Im Gepäck hatte ich den letzten R.E.M. Bildband "Hello"; günstig in Vancouver erstanden...
...und jetzt löst sich die Band auf.
Ich bin schon leicht fassungslos.
Fassungslos im unpretentiösen Sinne. So unpretentiös wie R.E.M. Überhaupt ist R.E.M. für mich die beste unspektakuläre Rockband der Welt. "Unspektakulär" ist in diesem Zusammenhang ein Qualitätsmerkmal, dies gilt nicht zuletzt in unserer Welt der Superlative und der aufmerksamkeitsheischenden Darsteller.
Über Skype piepselt es mich an, dass dieser Schritt besser sei, als zu U2 oder den Rolling Stones zu werden.
Das stimmt wohl. Aber davon waren die Jungs doch Lichtjahre entfernt.
Mit der letzten Platte konnte ich nicht so viel anfangen, soviel sei zugegeben. Ein paar Chancen werde ich ihr nun wohl noch geben (müssen). Die vielen großen Songs bleiben. Die Band werde ich vermissen.
Mittwoch, 24. August 2011
Samstag, 28. Mai 2011
The Revolution Will Not Be Televised
...
The revolution will not be re-run, brothers.
The revolution will be live.
R.I.P. Gil Scott-Heron.
In diesem Sinne:
The Revolution Will Not Be Twittered.
The revolution will not be re-run, brothers.
The revolution will be live.
R.I.P. Gil Scott-Heron.
In diesem Sinne:
The Revolution Will Not Be Twittered.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Sonntag, 15. November 2009
Die Angst des Torwarts...
(...beim Elfmeter, so Handke)
Gedenkminute bei Dittsche (soeben).
Gedenke Enke (oder memento Enke, wie vielleicht der Lateiner sagen würde) (meine ich).
Gedenkminute bei Dittsche (soeben).
Gedenke Enke (oder memento Enke, wie vielleicht der Lateiner sagen würde) (meine ich).
Freitag, 26. Juni 2009
Donnerstag, 4. Juni 2009
Sonstiges...
- Bill is dead
R.I.P David.
- Kürzlich habe ich festgestellt:
Dieter Bohlen ist der Alchemist der Moderne.
Modern nicht etwa -der Schluss läge nahe- wegen Modern Talking, sondern deswegen
weil er nicht Blei, sondern Scheisse zu Gold verwandelt.
Wenn man sich das heutige Fernsehprogramm anschaut, ist das die Schlüsselqualifikation schlechthin.
- Wie produziert man auf die Schnelle ein Publicity-Desaster?
Richtig, man stachelt Presse und Blogger gegen sich auf
Das nenne ich Pressearbeit und Web 2.0. a laCock Koch-Mehrin.
R.I.P David.
- Kürzlich habe ich festgestellt:
Dieter Bohlen ist der Alchemist der Moderne.
Modern nicht etwa -der Schluss läge nahe- wegen Modern Talking, sondern deswegen
weil er nicht Blei, sondern Scheisse zu Gold verwandelt.
Wenn man sich das heutige Fernsehprogramm anschaut, ist das die Schlüsselqualifikation schlechthin.
- Wie produziert man auf die Schnelle ein Publicity-Desaster?
Richtig, man stachelt Presse und Blogger gegen sich auf
Das nenne ich Pressearbeit und Web 2.0. a la
Dienstag, 6. Januar 2009
Über einen Toten
Adolf Merkle ist tot.
Über die Gründe und Hintergründe seines Selbstmordes kann man nur spekulieren. Dies soll hier unterbleiben.
Vielmehr möchte ich kurz den Fokus auf die Leserkommentare des entsprechenden Artikels in der Süddeutschen lenken. So viel Geschmacklosigkeiten, Missgunst und Dummheit habe ich selbst als versierter Internetnutzer (zumindest) in Kommentaren (bis diese zum Teil gelöscht wurden) noch nicht gesehen.
Was sind das nur für Menschen?
Über die Gründe und Hintergründe seines Selbstmordes kann man nur spekulieren. Dies soll hier unterbleiben.
Vielmehr möchte ich kurz den Fokus auf die Leserkommentare des entsprechenden Artikels in der Süddeutschen lenken. So viel Geschmacklosigkeiten, Missgunst und Dummheit habe ich selbst als versierter Internetnutzer (zumindest) in Kommentaren (bis diese zum Teil gelöscht wurden) noch nicht gesehen.
Was sind das nur für Menschen?
Samstag, 11. Oktober 2008
Mittwoch, 24. September 2008
Das 300 Millionen Euro Lächeln
Neoliberalismus ist tot.
Musste man sich, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, vor kurzem noch Westerwelle und Co. anschauen (besser: diesen zuhören und mitdenken), genügt heute ein Blick auf den internationalen Bankensektor respektive die Tageszeitungen.
Sätze wie "Der Markt wird es schon regeln" schallen in meinen Ohren, wäre es nicht so bitter, legte ich mein 300-Millionen-Euro(plus X)-Lächeln auf.
Musste man sich, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, vor kurzem noch Westerwelle und Co. anschauen (besser: diesen zuhören und mitdenken), genügt heute ein Blick auf den internationalen Bankensektor respektive die Tageszeitungen.
Sätze wie "Der Markt wird es schon regeln" schallen in meinen Ohren, wäre es nicht so bitter, legte ich mein 300-Millionen-Euro(plus X)-Lächeln auf.
Freitag, 19. September 2008
Ergebnis
Da sitzt man nun und wartet auf ein Ergebnis, das per Post kommen soll.
Es kommt nur nicht. Scheinbare Ewigkeiten vergehen.
Man legt „Leucocyte“, die leider letzte Platte des Esbjörn Svensson Trios (kurz: e.s.t.), auf.
Man versinkt in eine Zeitlosigkeit und erkennt wie bitterschön die Ewigkeit sein kann.
R.I.P. Esbjörn Svensson
Es kommt nur nicht. Scheinbare Ewigkeiten vergehen.
Man legt „Leucocyte“, die leider letzte Platte des Esbjörn Svensson Trios (kurz: e.s.t.), auf.
Man versinkt in eine Zeitlosigkeit und erkennt wie bitterschön die Ewigkeit sein kann.
R.I.P. Esbjörn Svensson
Freitag, 22. August 2008
100 Jahre Henri Cartier-Bresson
Beinahe hätte ich es vergessen:
Henri Cartier-Bresson wäre heute 100 Jahre alt geworden.
Statt vieler Worte eine kleine -vor dem Werk des großen Meisters freilich unwürdige- Hommage an das Genre der Straßenphotographie, welche nicht zuletzt von Henri Cartier-Bresson geprägt wurde:

(Ein Bild, welches ich in Paris aufgenommen habe, man möge mir diese Eitelkeit verzeihen.)
Schließlich möchte ich den werten Leser mit einem Zitat von Cartier-Bresson in die Nacht entlasssen:
Henri Cartier-Bresson wäre heute 100 Jahre alt geworden.
Statt vieler Worte eine kleine -vor dem Werk des großen Meisters freilich unwürdige- Hommage an das Genre der Straßenphotographie, welche nicht zuletzt von Henri Cartier-Bresson geprägt wurde:
(Ein Bild, welches ich in Paris aufgenommen habe, man möge mir diese Eitelkeit verzeihen.)
Schließlich möchte ich den werten Leser mit einem Zitat von Cartier-Bresson in die Nacht entlasssen:
"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher,
das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele."
Donnerstag, 1. Mai 2008
Sonntag, 9. Dezember 2007
Necro(b)log: Karlheinz Stockhausen – ein Nachruf
Ein großer Künstler ging am 5. Dezember 2007.
Stockhausen gilt als Mitbegründer der elektronischen Musik, experimentierte früh mit Oszillatoren, ersetzte und verbannte durch diese teilweise das Orchester aus dem nach diesem benannten Graben und schockierte und/oder faszinierte die Hörer.
Auch Musiker wurden durch Stockhausen inspiriert. Nicht umsonst ist Stockhausen auf dem legendären Cover von Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band der Beatles zu finden.
Zweifelhafte Bekanntheit erlangte Stockhausen mit seinen Äußerungen zu den Terroranschlägen des 11. September.
Was jedoch jenseits des Empörungsjournalismus oftmals nicht bedacht wurde: Stockhausen lebte zurückgezogen, sogar von der Außenwelt abgeschottet.
Er besaß weder Fernseher, Radio, hatte keine Zeitung abonniert und hatte auch keinen Internetzugang zur Verfügung.
Die überwältigende Bilderflut des 11. Septembers hat er folglich nicht wahrgenommen. So ist es erklärlich –dennoch für Außenstehende freilich nicht nachvollziehbar-, dass der Künstler die Tat in einen für ihn logischen und extremen Formalismus einordnete: Stockhausen lebte in einer Welt, in der Luzifer und die Erzengel Michael und Eva (Protagonisten aus genanntem Licht-Zyklus) gegeneinander kämpfen.
Im Jahre 2005 schloss er seinen Licht-Zyklus ab, Stockhausens opus magnum.
Sein Werk umfasst mehr als 360 Kompositionen, seine letzte Arbeit, einen Auftrag anlässlich seines 80. Geburtstages, den er im Jahre 2008 hätte begehen können, vollendete er am Tag vor seinem Tod.
Wie geht es nun weiter mit der „Neuen Musik“?
Zunächst einmal muss man –wie jeder vernünftige Künstler im Übrigen auch- derartige Kategorisierungen ablehnen.
Und dann?
Gut, abgesehen von dem großartigen Steve Reich (und noch einigen anderen), der (die) hoffentlich noch lange weiter rockt (rocken), stelle ich mir das unabhängig von unserem Geschehen auf Erden so vor:
György Ligeti, John Cage und Stockhausen sitzen auf einer Wolke –vielleicht macht Schönberg auch mit- und genießen die nächsten Jahrhunderte erstmal Cage´s »Organ2/ASLSP« (As Slow(ly) and Soft(ly) as Possible), welches seit 2001 in Halberstadt in der St.-Burchadi-Kirche aufgeführt wird. Diese Aufführung soll bis zum 4. September 2640 dauern. Ein Stück, welches am Besten in der Ewigkeit genossen werden kann.
Ansonsten wird diskutiert und musiziert, was sonst?
Karlheinz, grüß´ die Erzengel von uns.
Stockhausen gilt als Mitbegründer der elektronischen Musik, experimentierte früh mit Oszillatoren, ersetzte und verbannte durch diese teilweise das Orchester aus dem nach diesem benannten Graben und schockierte und/oder faszinierte die Hörer.
Auch Musiker wurden durch Stockhausen inspiriert. Nicht umsonst ist Stockhausen auf dem legendären Cover von Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band der Beatles zu finden.
Zweifelhafte Bekanntheit erlangte Stockhausen mit seinen Äußerungen zu den Terroranschlägen des 11. September.
Was jedoch jenseits des Empörungsjournalismus oftmals nicht bedacht wurde: Stockhausen lebte zurückgezogen, sogar von der Außenwelt abgeschottet.
Er besaß weder Fernseher, Radio, hatte keine Zeitung abonniert und hatte auch keinen Internetzugang zur Verfügung.
Die überwältigende Bilderflut des 11. Septembers hat er folglich nicht wahrgenommen. So ist es erklärlich –dennoch für Außenstehende freilich nicht nachvollziehbar-, dass der Künstler die Tat in einen für ihn logischen und extremen Formalismus einordnete: Stockhausen lebte in einer Welt, in der Luzifer und die Erzengel Michael und Eva (Protagonisten aus genanntem Licht-Zyklus) gegeneinander kämpfen.
Im Jahre 2005 schloss er seinen Licht-Zyklus ab, Stockhausens opus magnum.
Sein Werk umfasst mehr als 360 Kompositionen, seine letzte Arbeit, einen Auftrag anlässlich seines 80. Geburtstages, den er im Jahre 2008 hätte begehen können, vollendete er am Tag vor seinem Tod.
Wie geht es nun weiter mit der „Neuen Musik“?
Zunächst einmal muss man –wie jeder vernünftige Künstler im Übrigen auch- derartige Kategorisierungen ablehnen.
Und dann?
Gut, abgesehen von dem großartigen Steve Reich (und noch einigen anderen), der (die) hoffentlich noch lange weiter rockt (rocken), stelle ich mir das unabhängig von unserem Geschehen auf Erden so vor:
György Ligeti, John Cage und Stockhausen sitzen auf einer Wolke –vielleicht macht Schönberg auch mit- und genießen die nächsten Jahrhunderte erstmal Cage´s »Organ2/ASLSP« (As Slow(ly) and Soft(ly) as Possible), welches seit 2001 in Halberstadt in der St.-Burchadi-Kirche aufgeführt wird. Diese Aufführung soll bis zum 4. September 2640 dauern. Ein Stück, welches am Besten in der Ewigkeit genossen werden kann.
Ansonsten wird diskutiert und musiziert, was sonst?
Karlheinz, grüß´ die Erzengel von uns.
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