Tja liebe Süddeutsche, der Witz war echt gut:
"Der Erfolg von Apple lässt sich auf zwei Worte reduzieren: Steve Jobs."
Freilich, Jobs´ Auftritte sind beeindruckend, aber so einfach zeichnet man die Welt vermutlich nur, wenn man selbst auf das Marketing eines Steve Jobs reingefallen ist.
Dann gälte vermutlich auch der Satz: "Bill Gates ist der alleinige Grund warum Windows so ein schlechtes Betriebssystem ist."
Warum dann eigentlich noch Softwareentwickler, Designer usw., wenn man doch (neben der One-Man-Show) eine One-Man-Company hat?
Wer sich so auf einem –zugegebenermaßen plakativen- Irrweg befindet ist sich auch nicht zu Schade die olle Kammelle von Jobs der –was denn sonst?- im Rollkragenpullover und Jeans auf der Bühne steht zu bringen.
Auch nicht besser wird es durch die Feststellung, dass das iPhone nach der Vorstellung des iPod das erste neue Geschäftsfeld sei, in das sich Apple wage.
Und was ist mit dem iTunes Store (vormals iTunes Music Store)?
Wenn man überhaupt etwas reduzieren und dadurch inhaltlich verdichten und „herauskochen“ kann (hier schließt sich dann auch der Kreis zum vorigen Eintrag), dann die Erkenntnis, dass derartige Pauschalierungen sehr zu lasten des Inhaltes gehen (können ;-).
Mittwoch, 19. September 2007
Montag, 17. September 2007
Zahltag für Microsoft
Das Europäische Gericht erster Instanz (EuG) hat entschieden: Microsoft muss das Rekordbußgeld von über 497 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen Art. 82 EG bezahlen.
Mehr -sofern ich lustig bin- in Kürze...
Mehr -sofern ich lustig bin- in Kürze...
Sonntag, 16. September 2007
Es ist belanglos, aber...
...bestimmt bald auf Spiegel Online zu lesen.
Echt irre wenn in xy ein Sack Reis umfällt.
Mit manchen Medien scheint es echt rasant Bergab zu gehen...
und früher war sowieso alles... bla bla...
Echt irre wenn in xy ein Sack Reis umfällt.
Mit manchen Medien scheint es echt rasant Bergab zu gehen...
und früher war sowieso alles... bla bla...
Paradox.
Blogeinträge, die nur Ihrer selbst wegen existieren, etwa weil einem sonst nichts Besseres einfällt und nur um einen weiteren Eintrag zu haben, lehne ich ab!
Das prangere ich an!
Das prangere ich an!
Freitag, 14. September 2007
Techsprech: Logic Pro / Back to school
Man kommt derzeit nicht um Apple herum, ständig werden neue Produkte vorgestellt.
So beispielsweise das am Montag vorgestellte Logic Studio Paket.
Es enthält nicht nur das upgedatete Logic Pro 8, sondern auch jede Menge Instrumente, Studioeffekte, Post-Produktiontools und und und.
Also alles was man zur hochwertigen Audioproduktion benötigt und noch mehr.
Interessant ist hierbei: Allein Logic Pro hat bis vor kurzem 1069 Euro gekostet (man könnte jetzt auch noch ins Schwelgen geraten, dass solche Tools –ja eigentlich allein schon die Soundlibrary- vor nur wenigen Jahren nahezu unbezahlbar gewesen wären und..., aber lassen wir das).
Bei einem derartigen Preissturz und gleichzeitiger Erweiterung des Leistungsumfangs fällt der EDU-Vorteil –jedenfalls im Vergleich mit Produkten des Branchenriesen Adobe- erwartungsgemäß mager aus. Ein Haar findet man wohl immer in der Suppe.
Apropos Haar in der Suppe, interessieren würden mich überdies Benchmarks mit dem neuen Logic und aktuellen Macs, denn die Sytemanforderungen sind –wie immer bei Audioanwendungen- nicht von Pappe.
Der Hinweis Apples Intel Core Duo oder –sogar- Xeon Prozessoren seien „highly recommended“ lässt allerdings Böses erahnen.
Werden Live-Musiker in Zukunft mit einem Mac Pro auf der Bühne zu stehen haben..? Ich glaube es nicht, aber wir werden sehen.
Ein weiterer Punkt fällt ins Auge, wenn man die Systemanforderungen von Mainstage –dem Livewerkzeug des Pakets- betrachtet:
Eine „Standard graphics card in any Mac Pro, MacBook Pro, iMac with Intel Core Duo, Power Mac G5 or iMac G5“ ist erforderlich.
Läuft Mainstage nicht auf einem Macbook?
Gut, Logic Studio ist Pro und richtet sich an Pros, aber eine derartige Beschneidung wäre schon bitter.
Ebenfalls hat Apple das „Back To School“-Programm gestartet, bei dem Studenten beim Kauf eines Macs und eines iPod nano (oder iPod) 130 Euro rückerstattet bekommen sollen .
Was als nette Aktion anmutet, entpuppt sich letztlich als halbe Mogelpackung.
Denn dies gilt nur beim Apple Education Store und nicht bei dem noch etwas günstigeren „Apple-On-Campus“ (AOC) Store, bei dem man über die teilnehmenden Bildungseinrichtungen einkaufen kann.
So kostet ein Macbook im AOC 923 Euro, im Education Store hingegen 986 Euro, der Vorteil schrumpft somit von 130 Euro auf 63 Euro.
So wird aus dem iPod nano den es vermeintlich als kostenlose Zugabe gibt, noch nicht mal ein iPod shuffle, preislich gesehen.
Schade eigentlich.
So beispielsweise das am Montag vorgestellte Logic Studio Paket.
Es enthält nicht nur das upgedatete Logic Pro 8, sondern auch jede Menge Instrumente, Studioeffekte, Post-Produktiontools und und und.
Also alles was man zur hochwertigen Audioproduktion benötigt und noch mehr.
Interessant ist hierbei: Allein Logic Pro hat bis vor kurzem 1069 Euro gekostet (man könnte jetzt auch noch ins Schwelgen geraten, dass solche Tools –ja eigentlich allein schon die Soundlibrary- vor nur wenigen Jahren nahezu unbezahlbar gewesen wären und..., aber lassen wir das).
Bei einem derartigen Preissturz und gleichzeitiger Erweiterung des Leistungsumfangs fällt der EDU-Vorteil –jedenfalls im Vergleich mit Produkten des Branchenriesen Adobe- erwartungsgemäß mager aus. Ein Haar findet man wohl immer in der Suppe.
Apropos Haar in der Suppe, interessieren würden mich überdies Benchmarks mit dem neuen Logic und aktuellen Macs, denn die Sytemanforderungen sind –wie immer bei Audioanwendungen- nicht von Pappe.
Der Hinweis Apples Intel Core Duo oder –sogar- Xeon Prozessoren seien „highly recommended“ lässt allerdings Böses erahnen.
Werden Live-Musiker in Zukunft mit einem Mac Pro auf der Bühne zu stehen haben..? Ich glaube es nicht, aber wir werden sehen.
Ein weiterer Punkt fällt ins Auge, wenn man die Systemanforderungen von Mainstage –dem Livewerkzeug des Pakets- betrachtet:
Eine „Standard graphics card in any Mac Pro, MacBook Pro, iMac with Intel Core Duo, Power Mac G5 or iMac G5“ ist erforderlich.
Läuft Mainstage nicht auf einem Macbook?
Gut, Logic Studio ist Pro und richtet sich an Pros, aber eine derartige Beschneidung wäre schon bitter.
Ebenfalls hat Apple das „Back To School“-Programm gestartet, bei dem Studenten beim Kauf eines Macs und eines iPod nano (oder iPod) 130 Euro rückerstattet bekommen sollen .
Was als nette Aktion anmutet, entpuppt sich letztlich als halbe Mogelpackung.
Denn dies gilt nur beim Apple Education Store und nicht bei dem noch etwas günstigeren „Apple-On-Campus“ (AOC) Store, bei dem man über die teilnehmenden Bildungseinrichtungen einkaufen kann.
So kostet ein Macbook im AOC 923 Euro, im Education Store hingegen 986 Euro, der Vorteil schrumpft somit von 130 Euro auf 63 Euro.
So wird aus dem iPod nano den es vermeintlich als kostenlose Zugabe gibt, noch nicht mal ein iPod shuffle, preislich gesehen.
Schade eigentlich.
Dienstag, 11. September 2007
Es ist belanglos, aber...
...ärgern kann man sich schon darüber.
Dass der Lebensmitteleinzelhandel überall kräftig die Preise erhöht hat, ist bereits landläufig bekannt.
Doch die Preise können beispielsweise nicht nur dadurch erhöht werden, dass man für dieselbe Menge mehr Geld verlangt, sondern auch dadurch, dass man zugleich quantitativ weniger verkauft.
Letzteres bietet sich etwa an, wenn man sich mit den Konsumenten einen lustigen Spaß erlauben will, an dem man auch noch geschickt extra Profit machen kann.
So geschehen etwa heute mit einem Stileis in der Sechserpackung.
Aus dem ehemals dickbäuchigen Magnum-Imitat wurde nunmehr eine Schmalo-Variante, welche mir zum 10 % angehobenen Premiumpreis den Nachtisch verübelte.
Wieder ein Artikel den ich mir bis auf weiteres nicht mehr kaufen werde.
Es ist belanglos, aber ärgern kann man sich schon darüber.
Dass der Lebensmitteleinzelhandel überall kräftig die Preise erhöht hat, ist bereits landläufig bekannt.
Doch die Preise können beispielsweise nicht nur dadurch erhöht werden, dass man für dieselbe Menge mehr Geld verlangt, sondern auch dadurch, dass man zugleich quantitativ weniger verkauft.
Letzteres bietet sich etwa an, wenn man sich mit den Konsumenten einen lustigen Spaß erlauben will, an dem man auch noch geschickt extra Profit machen kann.
So geschehen etwa heute mit einem Stileis in der Sechserpackung.
Aus dem ehemals dickbäuchigen Magnum-Imitat wurde nunmehr eine Schmalo-Variante, welche mir zum 10 % angehobenen Premiumpreis den Nachtisch verübelte.
Wieder ein Artikel den ich mir bis auf weiteres nicht mehr kaufen werde.
Es ist belanglos, aber ärgern kann man sich schon darüber.
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